[Situation] Concerning Mobile

Morgen wird Apple das iPhone 5s und das iPhone 5c vorstellen. Das kann mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit gesagt werden. Das 5s dürfte ohne große Überraschungen daherkommen und eine Evolution der bisherigen Geräte sein. Der gerüchtete Fingerabdruck-Scanner auf der Hometaste klingt zunächst spannend, ob er allerdings wirklich die Bedienung erleichtert und – vor allem – haltbar genug für ein Gerät im täglichen Einsatz ist, muss er noch beweisen.

Spannender ist hier die Vorstellung des iPhone 5cheap. Apple dürfte hier zum ersten Mal von der üblichen “Choreographie” abweichen und die Vorgängermodelle (iPhone 5, iPhone 4s) aus dem Programm nehmen, und ein neu entwickeltes (oder zumindest modifiziertes) Gerät als günstigen Einstieg in die iOS-Welt anbieten. Der Hauptgrund für diese Kursabweichung wird wohl das Entsorgen der letzten Geräte mit dem alten Dock-Connector aus dem Line-up sein. Allerdings spielt sicherlich auch die geänderte Marktsituation mit Samsung als Marktführer eine Rolle und bewegt Apple dazu, das Angebot nach “unten” mit einem vollwertigen und aktuellen Gerät abzurunden. Wobei “nach unten” Apple-Typisch eher im Bereich von 500,- EUR (ohne Vertrag) bedeuten wird.

Der Blick auf Samsung als Marktführer wirft die Frage auf, was für Pläne der Konzern auf dem Bereich der mobilen Betriebssysteme hat. Google Android mit dem Google Play-Store ist für Samsung-Nutzer wohl kein Kaufargument mehr. Samsung hat mit dem eigenen App-Store bereits vorgelegt und die Überlegung zumindest einen eigenen Android-Ableger (wie amazon) zu entwickeln liegt da sehr nahe. Samsung musste zuletzt eine sinkende Marge bei den Geräten verbuchen. Für das Android-Lager sind die 17,7% zwar immer noch relativ hoch, aber schon eine Ecke von den ~35% von Apple entfernt. Samsung sollte nun merken, dass es als Marktführer nicht mehr reicht, schnell Ideen anderer zu kopieren. Auf Basis von Gerüchten ein Produkt wie eine Smartwatch schnell auf den Markt zu bringen, hilft da auch nicht. Vielmehr zählt jetzt wirkliche Innovation und nicht die Anzahl der Bildschirmgrößen.

Google selbst hat mit Motorola einen Klotz am Bein eine Tochterfirma, der momentan wohl keinen Spaß (=Ertrag) machen dürfte. Das Moto-X ist das einzige, was Motorola seit der Übernahme geliefert hat. Es schlägt in die gleiche Kerbe wie das iPhone 5c und punktet mit Farbenspiel und solider Ausstattung – ohne aber ein High-End-Gerät zu sein. 200/250$ mit Vertrag sind ebenfalls auf Apple-Niveau. Google ist hier in der Zwickmühle. Aktuell verdient weder die Android-Sparte, noch Motorola Geld. Google kann also seine Marktführerschaft bei den Betriebssystemen nicht versilbern. Konzentriert sich google allerdings auf die Kombination aus Hard- und Software wie Apple, ist es fraglich, ob sich diese Kombination gegen Samsung durchsetzen kann. Ob die Patente von Motorola die Investition wert waren bleibt fraglich.

Auch Microsoft hat sich jetzt seinen eigenen Hardwarehersteller gekauft. Das altehrwürdige Nokia. Damit verliert nicht nur Europa seinen letzten verbliebenen Handyhersteller, es markiert auch das Ende einer Ära, in der Nokia zwischen Ignoranz bis zur Verzweiflung kein Rezept gegen Apple und später Android finden konnte. Viel zu spät wurde dann die ständig wechselnden Strategien in Form von Betriebssystemen aufgegeben und auf ein Pferd gesetzt. Wenig überraschend war das Pferd dann Windows Mobile. Der neue Nokia-Chef Stephen Elop hat bei dieser Entscheidung sicherlich ein Wörtchen mitgesprochen, er kam von Microsoft. Nun ist er wieder zurück im Mutterkonzern und soll das zarte Pflänzchen Windows Mobile 8 mit der soliden Marke Nokia kreuzen um sich gegen Google/Motorola und Apple durchsetzen zu können. Das ist insofern wichtig für Microsoft, da Redmond unter Balmer eigentlich nur noch die früheren Erfolge von Windows und Office verwaltet hat und auf keinem heutigen Wachstumsmarkt (Smartphones/Tablets) mehr maßgeblich anzutreffen ist. Evtl. löst Elop ja sogar Balmer als CEO ab?

“Marktstatus: Es ist kompliziert”

Apple als Gewinn-Marktführer mangelt es gerade an Innovation. Das iPhone 5 war eine Reaktion auf den Markt mit 4″ Geräten und wirkte Ideenlos. Ob der Verlust von Steve Jobs den Ausschlag gab, oder die Grabenkämpfe zwischen Ivy und Forstall wird sich spätestens nächstes Jahr zeigen. Dann dürften auch die letzten Ideen des Firmengründers verarbeitet sein und Apple muss seinen Weg selbst finden. Ich hoffe nur, dass das Gerücht der “iWatch” falsch ist, und der Name für ein TV-Angebot steht und nicht für eine SmartWatch. Aber vielleicht überrascht mich Apple ja und zwingt mich nach Jahren wieder Uhren zu tragen.

Samsung muss in seine Rolle als Marktführer erst noch ausfüllen. Das aktuelle Angebot ist zwar breit, aber richtige Innovationen und tolle Ideen fehlen auch hier. Samsung ist wohl in einer ähnlichen Situation wie Microsoft vor Windows 95… Samsung könnte sich problemlos ein eigenes Betriebssystem auf Android Basis bauen und damit von Google mehr oder weniger lossagen. Amazon kann hier als Beispiel dienen.

Für Google ist Android eine große Baustelle. Trotz der Marktführerschaft verdient man damit kein Geld. Das Betriebssystem kann ohne Lizenzzahlungen (zumindest an Google) benutzt werden. Lösungsansätze wären entweder Lizenzgebühren erheben, Werbung für die Endverbraucher einzublenden oder Motorola zu Pushen und Premium-Handys unter dieser Marke zu veröffentlichen. Alle drei Ansätze würden aber entweder Endverbraucher oder Android-Handyhersteller verärgern.

Bleibt noch Microsoft. So richtig hat weder Windows Phone 8, noch das Surface eingeschlagen. Hoffen wir, dass Elop dran bleibt und weiterhin in die Entwicklung dieser Produkte investiert. Zu wünschen wäre es, damit der Smartphone/Tablet-Markt nicht nur unter iOS/Android aufgeteilt bleibt, sondern ein dritter Player die Innovation vorantreibt.

In eigener Sache: Neuer Hoster + IPv6

Kurze Mitteilung in eigener Sache: Seit Montag läuft mein privates Blog bei einem neuen Hoster.

Nach einigem Suchen bin ich bei Uberspace hängen geblieben. Die Jungs rund um Jonas Pasche haben ein tolles Angebot zu bieten. Umfangreiche Einstellmöglichkeiten, ein üppiges Dienste- und Programmiersprachen-Portfolio (SH. Perl. PHP. Python. Ruby. node.js. Erlang. Lua. Compiler. FastCGI. MySQL. CouchDB. MongoDB. Cronjobs. HTTPS. IMAP. SMTP. Webmail. qmail. vmailmgr. maildrop. Spam­Assassin. ezmlm-idx. DSPAM. ~/service. runwhen. Eigene Logs. Backups) und nicht zu letzt ein Preismodell, das sich fair anhört waren dann überzeugend.

Bei Uberspace kann man den Preis seines Hostingpakets selbst entscheiden. Klingt wahnsinnig mutig (für den Hoster), funktioniert aber anscheinend ganz gut. Ich habe mich dafür entschieden, für meine Seiten schmid.tv und abitur97ag.de monatlich 7,- EUR zu zahlen.

Der Kontakt mit dem Hosting-Team ist freundlich, persönlich und unkompliziert. Da soll sich Marcel D’Avis mal eine Scheibe davon abschneiden! Und durch den Wechsel haben meine Seiten jetzt auch eine IPv6 Adresse bekommen. Die Zukunft kann also kommen.

Wer also einen persönlichen, kleinen Hoster sucht, der flexibel ist und gutes Karma verspricht, sollte sich uberspace.de mal genauer anschauen…

[Energiesparen] LED-Ersatz für E14 Reflektorlampen *UPDATE* +Kerzenlampen

20130821-223012.jpgIch habe vor kurzem bereits mal über LED-Ersatz für meine Halogenstrahler berichtet und bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Nun ist mir eine E14 Reflektorlampe in der Küche kaputt gegangen und ich hab mich auch hier nach einem Ersatz durch eine LED Leuchtmittel umgesehen.

Leider ist die Auswahl an Lampen mit diesem Sockel und in dieser Form noch recht übersichtlich. Sowohl in unseren örtlichen Baumärkten, als auch im Internet gibt es hauptsächlich recht hässliche Vertreter, die im Grund eine GU10 Lampe mit einem Adapter sind. Da meine Strahler in der Küche recht offen an der Decke hängen, kamen dieser Augenbeleidigungen für mich nicht in Frage.

Glücklicherweise stieß ich dann auf die Lighting EVER R50 Rückstrahler LED mit E14 Sockel. Obwohl meine bisherigen Erfahrungen mit Lighting Ever eher durchwachsen waren, hab ich mir vier dieser Lampen bestellt. Kostenpunkt 11,- EUR pro Lampe über amazon.de

Um es kurz zu machen: Die Lampen sind absolut klasse.

  • Die Form entspricht genau der von herkömmlichen Reflektorlampen
  • Die Licht-Temperatur ist – wie beschrieben und gehofft – warmweiß. Ich habe im direkten Vergleich keinen Unterschied zu meinen Glühlampen feststellen können
  • Die Lampe ist sehr hell. Mit ihren 5W (lt. amazon.de) bzw. 6W (laut Verpackung) ist sie spürbar heller als die ersetzte 40W Glühlampe.

Das hat mich bei einem Preis von 11,- EUR echt überrascht.

Zwei kleine negative Punkte sind mir allerdings auch aufgefallen.

  1. Die Lampe strahlt deutlich Wärme ab. Zwar kein Vergleich zu Glühlampen, allerdings spürbar mehr als meine GU10-Strahler.
  2. Eine Abstrahlung nach hinten – wie bei den Reflektoren normalerweise üblich – wird durch die Fassung verhindert. Bei mir kein Problem, da ich die Lampen als Arbeitsflächen-Beleuchtung benutze, bei anderen Anwendungen kann das allerdings für eine unschöne Lichtverteilung sorgen…

Fazit:

Alles in Allem sind die Lighting EVER für mich eine schöne Alternative zu Glühlampen. Das Licht ist angenehm warm, ohne ins Gelbe abzudriften, die Helligkeit ist hoch (vielleicht auch durch die fehlende Abstrahlung nach hinten und zur Seite) und der Preis ist auch noch angemessen. Insofern: Kauftipp!

[Update vom 24. August]

Ich habe heute auch noch eine “normale” E14 LED in Kerzenform mit 3W von Lighting Ever bekommen. Auch hier trifft der Bericht im Grunde zu. Die Lampe ist sehr hell und angenehm warm. Der untere Teil der Lampe ist aus Keramik, was eine Abstrahlung zur Fassung verhindert und eine leicht andere Ausleuchtungscharakteristik wie normale Kerzen-Glühlampen hat. Mit 8,- EUR ist die Lampe ebenso günstig wie die Reflektorversion. Lighting Ever fängt langsam an, mir Spaß zu machen!

[Zubehörtipp] Buffalo MiniStation Thunderbolt *UPDATE*

Bildschirmfoto 2013-08-13 um 09.36.30Wenn ich mit meinem MacBook Air im Urlaub unterwegs bin, nutze ich bisher eine Western Digital My Passport Studio als Backup-Platte. Da ich hier auch Bilder sichere, war mir die Anbindung per USB 2 eigentlich immer zu langsam. Leider unterstützt mein MacBook aber noch kein USB 3, weshalb die große Anzahl von diesen schnellen und günstigen externen Platten ausscheidet.

Die Liste der Thunderbolt-Platten war bisher sehr kurz. Neben den hässlichen Lacie-Platten in 1TB HDD und 120GB/256GB SSD gab es eigentlich nur eine Adapterlösungen von Seagate und ein paar Thunderbolt 2.5″ RAID-Gehäuse.

Da ist mir vor kurzem die Buffalo MiniStation Thunderbolt ins Auge gesprungen. Die MiniStation hat eine USB3 und eine Thunderbolt-Schnittstelle und kommt in 500GB/1TB HDD und als 256GB SSD. Die kleinste kostet dabei gerade mal ~110,- EUR.

Und das Beste: Die Platten kommen allesamt mit einem Thunderbolt-Kabel (0,5m), das allein schon gute 30,- EUR kostet.

Ich konnte hier die 256GB SSD Variante und die 500GB HDD Variante testen. Die Geschwindigkeiten der HDD-Variante sind mit 105MB/s Schreiben und 108MB/s lesen etwa doppelt so schnell wie meine Western Digital My Passport über Firewire 800 (49MB/s schreiben, 65MB/s lesen).

Richtig auftrumpfen kann aber die SSD-Variante mit sage und schreibe 250MB/s schreiben und 370MB/s lesen. Das ist schneller als meine interne SSD im MacBook mit 250/260MB/s…

Fazit:

Die Buffalo MiniStation Thunderbolt kommt als schicke und schnelle kleine Platte daher. Sie ist als HDD ordentlich und als SSD sehr schnell. Das mitgelieferte Thunderbolt-Kabel ist eine feine Geschichte, die nochmals Geld spart. Die SSD Version ist allerdings recht teuer.

Hier können Bastler evtl. noch Geld sparen. Die Platte ist einigermaßen schnell zerlegbar, da das Oberteil in die Aluschale leicht eingeklebt ist. Wer also die 500GB HDD Variante kauft und die Platte durch eine SSD ersetzt, bekommt für ca. 250,- EUR (110,- EUR Buffalo + 140,- EUR 256GB SSD) einen superschnellen, externen Speicher…

Eindeutig ein Kauftipp!

[Update vom 20.08.2013]

Ich konnte sowohl die HDD-, als auch die SSD-Version an einem neuen MacBook Pro mit USB 3 testen. Wie erwartet sind beide Varianten an USB 3 genauso schnell wie an Thunderbolt. Die Werte sind mit 250MB/s lesen und 370MB/s schreiben für die SSD und 100MB/s lesen, 100MB/s schreiben für die HDD identisch. Der Flaschenhals ist hier eindeutig die Platte/SSD, nicht der Bus.

[Bastelei] Da back mir doch einer ein Logicboard!

Logicboard im OfenHeute ist was dramatisches passiert: Mein treues, altes MacBook Air tat nicht mehr! Es hat sich einfach ausgeschalten… Ohne Warnung! Und beim Einschalten war statt dem bekannten, wohligen Brummton drei kurze Pieptöne die sich wiederholten zu hören… Eine kurze Recherche hat ergeben: RAM kaputt bzw. der Mac kann nicht mehr auf den Arbeitsspeicher zugreifen…

Im Normalfall würde das bedeuten, einfach den Arbeitsspeicher zu tauschen. Beim MacBook Air ist dieser aber fest mit der Hauptplatine verlötet. Da ist nix mit austauschen.

Kurz war ich schon im Apple Store und hab mich auf ein ~1.000,- € Loch in der Haushaltskasse eingestellt, da gab ich Google noch mal eine Chance. Und siehe da: 1. Mein Problem ist bekannt und 2. es gibt eine Lösung: Die Hauptplatine backen…  Weiterlesen

[Vergleichstest] CF/SD Speicherkarten in der D800 [Update, 04.07.2014]

Die D800 stellt mit den 36MP und den entsprechend großen Dateien ganz besondere Anforderungen an die Speicherkarten. Hier mal ein kleiner Vergleich verschiedener SD und CF-Karten…

Update 10.01.2014: Sandisk Extreme Pro 160MB/s ergänzt.
Update 20.02.2014: Sandisk Extreme 120MB/s ergänzt.
Update 20.02.2014: Sandisk Extreme Plus 80MB/s ergänzt.
Update 04.07.2014: Transcend SDXC UHS-I U3 Extreme ergänzt.

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[Kurztest] Drobo 5d – One last chance (feat. LaCie / Western Digital Thunderbolt)

originalNachdem mein altes MacPower RAID-Gehäuse immer mehr Fehler zeigt und beim starten immer mal wieder zickt, war es Zeit, mal wieder auf die Suche nach einer Dateiablage für meine Medien zu gehen.

Meine Suche war ein externes Gehäuse mit 4 oder 5 Einschüben, die Möglichkeit ein RAID5 zu bilden und – wenn möglich – einen Thunderbolt-Anschluss. Da ich vier tadellose 2TB Platten (WD20EARX) habe, sollte es zudem ein leeres Gehäuse ohne Platten sein. Weiterlesen

[Basteltipp] DIY – Apple Fusion Drive bei älteren Macs nachrüsten

Als Apple vor kurzem neben dem neuen iPad mini auch noch neue Mac minis und iMacs vorgestellt hat, wurde auch kurz eine Technik namens “Fusion Drive” präsentiert. Dabei handelt es sich um eine Verknüpfung zwischen einer SSD und einer konventionellen Festplatte die – ohne große Kosten – das Beste aus beiden Welten verbinden soll: Die Geschwindigkeit einer SSD mit dem kostengünstigen Speicherplatz einer HDD. Weiterlesen

[Zubehörtipp] TP-Link WLAN/UMTS Router TP-Link TL-MR3020

Ich musste dieses Jahr einige Male in Hotels übernachten. Grundsätzlich kein Problem, wäre da nicht die teilweise seltsamen Regeln/Preise, die Hotels ihren Gästen für die WLAN-Nutzung auferlegen. Und sogar wenn das Hotel ein kostenloses WLAN anbietet (oder einen T-Mobile Hotspot eingerichtet hat) bleibt oftmals ein Problem: Mit einem Zugang kommt jeweils nur ein Gerät ins Internet… Weiterlesen

[Energiesparen] Es werde Licht! Halogenlampen durch LEDs ersetzen

[Update, 04.02.2014: Es gibt einen neuen "König" der LEDs]

Mir sind kürzlich zwei meiner Hochvolt-Halogenstrahler im Büro kaputt gegangen. Grundsätzlich kein Problem. Ab in den Baumarkt, Strahler gekauft, ausgetauscht und gut ist. Wenn da nicht die Mischung aus Neugier gepaart mit einer Priese Energiesparwille und einem guten Stück Nerdigkeit wäre. Daher wollte ich keine übliche 35/50W Halogenlampe mehr haben, sondern diese neuen, modernen LED Lampen. Und da fängt das Problem auch schon an.

Zunächst steht der Preis dem Vergnügen ein gutes Stück im Wege. Zwischen acht und 30 EUR wollen die Hersteller der kleinen Energiesparer für ihre Strahler haben. Für acht EUR bekommt man bei amazon gut und gerne fünf handelsübliche Halogenstrahler. Aber taugen die etwas? Weiterlesen